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	<title>Desperate Housemen &#187; Tipps</title>
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	<description>Radsport für Runaways</description>
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		<title>Routen planen mit Google Maps und gpsies.com</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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	Routenplanung mit Google Maps und gpsies.com
Besitzern eines GPS-Navis für Rad wie das Garmin 605 oder 705 stellt sich oft die Frage, wie sie am besten neue Routen / Strecken planen und auf das Garmin übertragen können.
 Da es heute Bindfäden regnet und ich nicht raus komme, möchte ich Euch eine Möglichkeit vorstellen die Vorteile von [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><div class="img aligncenter size-full wp-image-559" style="width:420px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/route_header.png" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/route_header.png" alt="" width="420" height="86" /></a>
	<div>Routenplanung mit Google Maps und gpsies.com</div>
</div>Besitzern eines GPS-Navis für Rad wie das Garmin 605 oder 705 stellt sich oft die Frage, wie sie am besten neue Routen / Strecken planen und auf das Garmin übertragen können.<br />
 Da es heute Bindfäden regnet und ich nicht raus komme, möchte ich Euch eine Möglichkeit vorstellen die Vorteile von Google Maps mit denen von gpsies.com zu kombinieren. So  kann man wunderbare tcx-Dateien für das Garmin erzeugen.</strong></p>
<p><span id="more-547"></span>Aber warum überhaupt Google Maps? Ich finde Google Maps bietet etwas mehr komfort bei der Routenplanung. Ich kann meine Route planen und das Ergebnis durch einfaches &#8220;Ziehen&#8221; der Route verändern und komme so sehr einfach auf meine gewünschte Entfernung, ohne das mühsam durch Setzen einzelner Zielpunkte langsam erarbeiten zu müssen. Leider kann Google Maps nicht direkt Dateien im tcx-Format erzeugen/ exportieren. Aber es ist möglich das Google eigene Format kml zu benutzen und daraus mit Hilfe von <a href="http://www.gpsies.com/" title="GPSIES.com" target="_blank" class="liexternal">gpsies.com</a> ein für Garmin taugliches Format zu machen.</p>
<p>In diesem Beispiel möchte ich die Route von Reichenbach an der Fils bis nach Ulm planen und dabei mindestens 100km Strecke machen.</p>
<p>Wir gehen dabei wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Aufruf von Google Maps über<a href="http://www.google.de/maps" title="Google Maps" target="_blank" class="liexternal"> http://www.google.de/maps</a></li>
<li>Planen einer Route &#8220;von&#8221; &#8211; &#8220;bis&#8221;<br />
 <div class="img aligncenter size-medium wp-image-548" style="width:300px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/Route_berechnen.png" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/Route_berechnen-300x160.png" alt="" width="300" height="160" /></a>
	<div>Route mit Google berechnen</div>
</div></li>
<li>Wir geben Start und Zielort ein<br />
 <strong>Zusätzlich</strong>: &#8220;Optionen einblenden&#8221; und &#8220;Autobahnen vermeiden&#8221; aktivieren sowie in der Karte unter &#8220;Mehr&#8221; auf Geländeansicht umschalten. So können wir je nach Wunsch Steigungen ein- oder ausplanen.<br />
 <em><strong>Hinweis:</strong> Wir können auch die Option &#8220;Zu Fuß&#8221; auswählen. Wenn man mit dem MTB unterwegs ist, ist das durchaus ok. Mit dem Rennrad habe ich dabei aber schon sehr oft erlebt, dass die Route irgendwann auch über Feldwege und Stock und Stein führte. Daher bleiben wir mit dem Rennrad hier bei &#8220;Mit dem Auto&#8221;.</em><br />
 <div class="img aligncenter size-medium wp-image-551" style="width:300px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/Route_berechnen2.png" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/Route_berechnen2-300x159.png" alt="" width="300" height="159" /></a>
	<div>Erweiterte Optionen einstellen</div>
</div></li>
<li>Nun verändern wie die Route je nach belieben. Dazu bewegen wir einfach den Mauszeiger auf die geplante Route. Es erscheint ein Punkt und die Option &#8220;Zum Ändern der Route ziehen&#8221;.<br />
 Mit gedrückter linker Maustaste verschieben wir nun den Punkt und die Route ändert sich automatisch mit und die Länge wird auf der linken Seite angezeigt. So können wir Stadtzentren umgehen oder die Strecke auch im &#8220;Zoom&#8221; Kilometer für Kilometer betrachten und unerwünschte Schleifen oder Umwege wieder entfernen. <br />
 <div class="img aligncenter size-medium wp-image-550" style="width:300px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/route_veraendern.png" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/route_veraendern-300x159.png" alt="" width="300" height="159" /></a>
	<div>Geplante Route verändern</div>
</div></li>
<li>Um die Route an mehreren Stellen zu verändern, müssen wir gelegentlich mehere Punkte verändern. In unserem Beispiel verschiebe ich die Strecke in der ersten Hälfte und erreiche so eine Distanz von 105 km.<br />
 Die Zeitangabe ist Quark und bezieht sich natürlich auf die Strecke per Auto.<br />
 <div class="img aligncenter size-medium wp-image-552" style="width:300px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/route_geaendert.png" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/route_geaendert-300x160.png" alt="" width="300" height="160" /></a>
	<div>Route erfolgreich geändert</div>
</div></li>
<li>Jetzt wird es spannend: Wie bekommen wir die Route nun auf das Garmin?<br />
 Dazu wählen wir oben rechts an der Karte den Manüpunkt &#8220;Link&#8221;. Den Link im Textfeld kopieren wir mit &#8220;STRG+C&#8221;<br />
 <div class="img aligncenter size-medium wp-image-553" style="width:300px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/route_link_kopieren.png" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/route_link_kopieren-300x160.png" alt="" width="300" height="160" /></a>
	<div>Link zur Karte kopieren</div>
</div></li>
<li>Den Link fügen wir dann mit &#8220;STRG+V&#8221; in die Adresszeile unseres Browsers ein. Eigentlich müsste die Eingabe jetzt direkt am Ende des eingefügten Links stehen. Wenn nicht, müssen wir ganz nach rechts scrollen um den Link am Ende zu ergänzen. Denn an den Link hängen wir jetzt: <em><strong>&#8220;&amp;output=kml&#8221;</strong></em> und drücken &#8220;Enter&#8221;. Jetzt sollte sich das Downloadfenster öffnen und wir können eine Datei mit dem Namen &#8220;maps.kml&#8221; herunterladen.<br />
 <div class="img aligncenter size-medium wp-image-554" style="width:300px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/url_aendern.png" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/url_aendern-300x29.png" alt="" width="300" height="29" /></a>
	<div>Wir ergänzen die URL mit &amp;output=kml</div>
</div> </li>
<li>Nun öffnen wir die URL <a href="http://www.gpsies.com" title="Zu gpsies.com" target="_blank" class="liexternal">http://www.gpsies.com</a>. In diesem wunderbaren Dienst klicken wir auf &#8220;Strecke&#8221; erstellen. Hier können wir dann unten auf der Seite ein Datei auswählen und importieren. Wir wählen unsere gespeicherte Datei maps.kml aus und klicken auf &#8220;Jetzt importieren!&#8221;.</li>
<li>Wenn die Datei hochgeladen wurden, wird die Strecke wieder angezeigt. Achtet dabei darauf, ob die Kilimeterzahl mit der bei Google übereinstimmt. <br />
 <strong>Wichtig: </strong>Wir sollten der Route hier einen Namen geben. Mit diesem Namen wird sie dann auch im Garmin angezeigt! Ansonsten steht da nur gpsies.com und das hilft dann nicht mehr bei mehreren Strecken auf dem Garmin. Zusätzlich können wir uns noch die Höhendaten anschauen.<br />
 Am Ende wählen wir bei Datei exportieren das Format &#8220;Garmin Course TCX&#8221; aus und klicken auf &#8220;Herunterladen&#8221;.<br />
 Als Ergebnis erhalten wir eine XML-Datei die wir auf das Garmin kopieren können. <br />
 <div class="img aligncenter size-medium wp-image-556" style="width:146px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/gpsies.png" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2010/05/gpsies-146x300.png" alt="" width="146" height="300" /></a>
	<div>Streckenoptionen bei GPSIES.com</div>
</div></li>
<li>Wir klemmen das Garmin ber USB an und kopieren die XML-Datei auf das Garmin unter: Garmin -&gt; Courses.</li>
</ol>
<p>Soderle. Nun haben wir die Route erfolgreich erstellt und können auf dem Garmin darauf zugreifen und die Strecke abfahren. Dazu wählen wir im Menü: Training -&gt; Strecken. Hier sollte unsere Route jetzt unter dem Namen den wir bei gpsies.com eingegeben haben zu finden sein. Haben wir keinen Namen angegeben, heißt die Strecke GPSies.com. Tipp: Eine Namensänderung der Datei hilft hier leider nicht. Wer sich mit XML aber ein wenig auskennt, kann die Datei einfach per Hand öffnen und wird sicher schnell die Namensangabe finden ;) Das erkläre ich aber hier nun nicht noch ausführlich.</p>
<p>Viel Spaß und schöne Strecken!</p>
<p>Sebastian</p>


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		<title>Von der Rolle und den Tennisbällen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 18:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, der Winter ist vorbei. Trotzdem werde ich noch weiter auf der Rolle trainieren.
Funktioniert für mich einfach super. Morgens vor der Arbeit ein Stündchen, dabei TV gucken und informiert und fit in den Tag starten. Da ich meistens länger arbeite komme ich Abends eh nicht mehr raus und so bleib ich wenigstens auch unter der [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, der Winter ist vorbei. Trotzdem werde ich noch weiter auf der Rolle trainieren.</p>
<p>Funktioniert für mich einfach super. Morgens vor der Arbeit ein Stündchen, dabei TV gucken und informiert und fit in den Tag starten. Da ich meistens länger arbeite komme ich Abends eh nicht mehr raus und so bleib ich wenigstens auch unter der Woche fit.</p>
<p>Es gab nur ein Problem: Der Krach. Meine Rolle steht auf Laminat und wir wohnen in der Mittelwohnung. Ich hatte schon eine Iso-Matte doppelt untergelgt &#8230; aber letzte Woche Samstag sprach mich dann mein Nachbar (der unter mir) an. Es wäre nicht sooo schlimm weil bei ihnen eh schon alle um 6 wach wären, aber wenn ich um kurz vor 6 auf die Rolle gehe, hört man das bei ihnen bis in den Keller. Das hatte ich befürchtet.</p>
<p>Im Internet fand ich den DEN Tipp: <span style="text-decoration: underline;"><strong>Tennisbälle</strong></span>. Klingt komisch, ist aber so.</p>
<p>Die Idee: Die Rolle wird auf einem Brett geparkt und das Brett wiederrum auf 4-6 Tennisbällen. Je nach Gewicht. Bei mir also 6!<br />
Ich bin dann direkt in den Baumarkt und den Sportladen (die Verkäuferin war persönlich beleidigt als ich ihr sagte was ich mit den Bällen vor habe) und habe mich in die Garage verzogen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Ergebnis:</strong></span></p>
<div class="img alignleft size-thumbnail wp-image-327" style="width:150px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2009/04/tennistacx1.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2009/04/tennistacx1-150x150.jpg" alt="Rolle spielt Tennis" width="150" height="150" /></a>
	<div>Rolle spielt Tennis</div>
</div><div class="img size-thumbnail wp-image-340 alignright" style="width:150px;">
	<a href="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2009/04/tennistacx2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/2009/04/tennistacx2-150x150.jpg" alt="Tennistacx von oben" width="150" height="150" /></a>
	<div>Tennistacx von oben</div>
</div>Und das Wichtigste die Rückmeldung vom Nachbarn: Alles gut. Man hört nix mehr! Das freut mich und die Sache hat noch einen Vorteil. Die Rolle ist jetzt dynamisch und bewegt sich leicht mit. Damit kann man sogar im Wiedetritt fahren.</p>
<p>Aber Achtung: Da das Rad nun ca. 5 cm höher steht, muss man schon das Beinchen hoch kriegen. Geht aber ohne Probleme. Muss man nur wissen sonst knallt man erstmal schön gegen den Sattel beim aufsitzen.</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Keine Hose in der Hose</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gute Radhose ist eng &#8211; und das ist auch gut so. Vor allem ist sie gut gepolstert und hat innen so gut wie keine Nähte &#8211; zumindest nicht da wo sie stören würden.
Das alles hat natürlich den Sinn, die zarte und meist blasse Haut vor dem harten Sattel und der dauernden Reibung zu schützen. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/bilder/tipps/unterhose.jpg" alt="Keine Unterhose auf dem Rad" width="160" height="189" />Eine gute Radhose ist eng &#8211; und das ist auch gut so. Vor allem ist sie gut gepolstert und hat innen so gut wie keine Nähte &#8211; zumindest nicht da wo sie stören würden.</p>
<p>Das alles hat natürlich den Sinn, die zarte und meist blasse Haut vor dem harten Sattel und der dauernden Reibung zu schützen. Sicherlich trägt eine Unterhose zur Sittlichkeit und Hygiene bei &#8211; in einer Radlerhose hat sie aber nichts verloren.</p>
<p><span id="more-175"></span></p>
<p>Das abgebildete Modell natürlich schon mal gar nicht und hoffentlich auch sonst nirgendwo.<br />
Natürlich mag es mal Überwindung kosten freischwingend in eine Radler zu steigen, aber der Erfolg lohnt sich. Außerdem sollten Sportklamotten ohnehin nach jedem Tragen entsprechend gewaschen werden und ob man nun eine Unterhose oder die Radhose auf der Haut hat, sollte hier keinen Unterschied machen.</p>
<p>Selbst von &#8220;nahtlosen&#8221; Unterhosen würde ich Abstand nehmen. Eine kleine Naht bleibt zumindest an den Ränden immer und nicht zuletzt kann die Unterhose durch die Reibung auch verrutschen. Wer kennt das nicht? Und spätestens wenn das so weit ist und was in der Ritze klemmt, ist die Freude groß.</p>
<p>Daher: Lasst das Teil aus wenn ihr auf&#8217;s Rad steigt. Freischwingend gibt es eh nicht und einklemmen kann man sich auch nichts.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Melkfett in die Hose</title>
		<link>http://www.desmen.de/tipps/melkfett-in-die-hose.html</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gute Portion Melkfett macht nicht nur Kühe glücklich! An den richtigen Stellen und in guter Dosis macht es auch uns Radlern Freude und schützt vor Schmerzen im Schritt.
Natürlich hat das kosmetische Melkfett das wir verwenden wollen nur noch wenig mit dem ursprünglichen Einsatzgebiet zu tun &#8211; aber für die Haut ist es wohltuend.

Melkfett besteht [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.desmen.de/wp-content/uploads/bilder/tipps/melkfett_kuh.jpg" alt="Melkfett macht nicht nur Kühe glücklich" width="160" height="120" />Eine gute Portion Melkfett macht nicht nur Kühe glücklich! An den richtigen Stellen und in guter Dosis macht es auch uns Radlern Freude und schützt vor Schmerzen im Schritt.</p>
<p>Natürlich hat das kosmetische Melkfett das wir verwenden wollen nur noch wenig mit dem ursprünglichen Einsatzgebiet zu tun &#8211; aber für die Haut ist es wohltuend.</p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p>Melkfett besteht hauptsächlich aus Vaseline. Verschiedene Zusatzstoffe wie Kamille, Vitamin E, Sojaöl und mehr sollen dafür Sorgen, dass Hautirritationen so weit wie möglich vermieden werden.  Die relativ feste Konsistenz sorgt dabei dafür, dass das Fett nicht verläuft und dort bleibt wo es hingehört.</p>
<p>In unserem Fall &#8211; geneigte Leser &#8211; ist das der Schritt. Gerade bei längeren Strecken auf dem Rad oder wenn man sich wieder an den Sattel gewöhnen muss, kann eine Portion Melkfett hier wirklich befreiend wirken.<br />
Also vor der Tour eine gute Portion dahin packen wo es weh tun wird und dann rein in die Hose.</p>
<p>Ich persönlich habe das schon in meiner Marathonzeit benutzt. Zu der Zeit kam das Fett auch in die Achseln wegen der Reibung und bei Regen auch auf Arme und Beine um ein Auskühlen zu verhindern.<br />
Wer bei längeren Strecken auch Probleme mit dem Füßen hat, dem kann ich hier auch nur empfehlen die betroffenen Stellen vor der Tour mit Melkfett zu beschmieren (ruhig ordentlich drauf) und dann rein in den Socken.</p>
<p>Das Zeug haftet dabei so gut, dass bei mir selbst nach 4-5 Stunden immer noch eine Schicht vorhanden ist.</p>
<p><strong>Ein Hinweis</strong>: Wenn man es großflächig aufträgt, sollte man es nicht länger als ein paar Stunden auf der Haut lassen. Der hohe Fettanteil verstopft die Poren. Damit ist die physiologischen Hautatmung und der Temperaturaustausch an diesen Stellen gestört. Also nach der Tour unter die Dusche, wegschrubben und gut.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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