Archive: Straßengeschichten

Ein „DESMEN“ auf Malle (Ein Reisebericht)

Fred und DesmenUwe
hoLiebe Radfreunde,

das Jahr 2010 hat begonnen und auch bei uns geht so langsam die Saison wieder los. Wie im letzten Jahr auch ist unser Uwe zum Saisonstart erstmal eine Woche nach Mallorca entschwunden. Das kann und soll gerne zur Tradition werden! Wir wünschen Euch ein tolles und erfolgreiches Radjahr 2010 und hier für uns und euch sein Reisebericht inkl. Bilder als Auftakt für viele weitere Kilometer Straße:
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Simbacher Radmarathon

Trüber Start, schönes Ende
Trüber Start, schönes Ende

Letzten Sonntag stand für uns die letzte RTF der Saison 2009 auf dem Programm. Bei den Ritzlfuchsern aus Simbach sind wir bereits letztes Jahr die 150km gefahren. Das war eine wirklich gelungene Tour mit recht wenig Höhenmetern – so hatten wir das zumindest in Erinnerung. Da wir dieses Jahr alle etwas besser im Saft sind und die Strecke kannten, wollten wir zum Abschluss die Marathondistanz in Angriff nehmen. (weiterlesen…)

Arber Radmarathon 2009

Unterwegs zum Arber
Unterwegs zum Arber

Am letzten Sonntag stand der Arber Radmarathon in Regensburg auf dem Programm. Nicht nur von der Teilnehmerzahl, sondern auch von der Herausforderung die größte Sache in diesem Jahr bisher. 170km mit 2.300 Höhenmeter sollten es für uns werden.

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RTF in Rosenheim

Leider etwas verspätet hier noch ein Bericht mit ein paar Bildern vom Radmarathon in Rosenheim am 28. Juni diesen Jahres.

Der Radmarathon in Rosenheim ist mit meistens über 1.200 Teilnehmern eine der größeren RTFs in Oberbayern. Da mussten natürlich auch wir dabei sein, auch wenn das Wetter eher Regen und Kälte versprach.

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RTF Moosburg 2009

Trotz der Tour nach Ulm und Dinkelsbühl wollte ich einen Tag später die RTF in Moosburg fahren.

Ob 123 km oder 156 km wollte ich je nach Tagesform entscheiden. Also ging am Sonntag um 6 der Wecker und ich war fit. Also ab ins Auto und so gegen 7:40 wäre ich wohl da gewesen … wenn ich nicht meine Schuhe vergessen hätte. Sowas ärgerliches :/ Kurz vor dem Start fiel mir noch im Auto auf, dass da doch etwas fehlte. Also ab zurück – natürlich total ruhig, gelassen und ein Liedchen pfeifend ….

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Tour an Christi Himmelfahrt

Das lange Wochenende wollte ich wieder für eine kleine Tour nutzen.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, von München nach Ulm und weiter an den Bodensee zu fahren. Da ich aber wieder auf den letzten Drücker nach Hotels gesucht hatte, erfuhr ich erst am Dienstag dass in Konstanz Messe ist und alle Hotels rund um den Bodensee ausgebucht – oder nicht zu bezahlen waren.
Ich entschied, von Ulm dann in den Norden, statt in den Süden zu radeln. Während meiner Tour nach Köln hatte ich eine kurze Rast in Dinkelsbühl gemacht und die Stadt hatte mir sehr gefallen. Von der Entfernung passte das auch und so ging es am Donnerstag los. Erst nach Ulm, dann nach Dinkelsbühl.

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Die Tour: Der letzte Tag

Da ist er also, der letzte Tag mit einer vermeintlichen Minietappe von Limburg nach Neunkirchen-Seelscheid. Nicht mal ganz 90 km standen auf dem Plan.

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Die Tour: Tag 3 (Lost in Garmination)

Sooo, der Tag begann wieder gegen 8:30 Uhr auf dem Rad.

In Miltenberg war schon gut Betrieb am Ostersamstag und mein Weg führte mich für gut 20 Kilometer den Main entlang. Danach ging es dann links weg und ab in die flankierenden Hügel. Hier ging es auch direkt ans Eingemachte.

Es lief aber wie gestern Nachmittag: Keine Schmerzen in Beinen oder Rücken. Alles wie weggeblasen. Nur der Po beschwert sich ein bisschen, aber da muss er durch.

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Die Tour: Tag 2

So, das war also die längste Etappe.

Ich wollte eigentlich um 7 Uhr heute morgen los, hab mich dann aber noch vom Hotelpersonal zum Frühstück überreden lassen.

Als ich meinte ich könnte aber nicht zu viel essen, meinte die Eigentümerin: “Das was Sie da machen, das macht man ja auch nicht!”.
Na ja, so kam ich erst um 7:50 los und nach 30 Kilometern war ich sicher, dass sie recht hatte. “Sowas macht man einfach nicht”.

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Die Tour: Tag 1

Sooo, ich bin da. Um fast genau 16 Uhr bin ich in Nördlingen und an meinem Hotel angekommen.

Die Fahrt war Knaller. Die ganze Zeit Sonne satt, geiles Wetter, wenig Wind und eine schöne Strecke.
Allerdings waren die letzten 40 km sehr, sehr bergig und wirklich anstrengend. Viel weiter hätte Nördlingen auch nicht mehr weg sein dürfen.

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